Kostenlose Girokonten längst keine Seltenheit mehr

Durch ein kostenloses Girokonto kann man sich die Kontoführungsgebühren sparen.Wer immer noch teure Gebühren für sein Girokonto zahlt, sollte sich einen Bankwechsel stark überlegen. Denn mittlerweile bieten immer mehr arrivierte Großbanken bzw. deren Direktbanken Konten ohne Kontoführungsgebühren an und belohnen sogar bei einer Kontoeröffnung. Die Vorteile für den Kunden liegen auf der Hand: Er profitiert von den etablierten Strukturen einer Großbank bei gleichzeitig günstigen Bedingungen. Beispiele für das Modell gibt es einige.

So bietet die DAB-Bank (HVB-Tochter) derzeit zum Beispiel seinen Neukunden bei regelmäßigen Gehaltseingängen ein Startguthaben von 90 Euro. Ähnliches bietet die Comdirekt, die sich mittlerweile als Direktbank der Commerzbank einen Namen gemacht hat. Dort erhält man bei regelmäßigen Geldeingängen 50 Euro und falls einem das Girokonto dann doch nicht so gut gefällt, hat man das Recht auf weitere 50 Euro, was der beworbenen Zufriedenheitsgarantie entspricht. Zusätzlich erhält man bei den Angeboten der DAB-Bank, der Comdirect oder auch der Norisbank (Tochter der Deutschen Bank) auch noch eine kostenlose Kreditkarte (Visa oder Mastercard). Leicht lassen sich auch die verschiedenen Angebote für Girokonten vergleichen, zum Beispiel auf girokontovergleich.eu.

Geld abheben und einzahlen kann man ganz einfach an den Terminals der jeweiligen Muttergesellschaft bzw. an anderen Bankautomaten der Cashgroup (Postbank, Hypovereinsbank, Citibank, Deutsche Bank, Commerzbank…). Die Angebote sprechen also für sich und haben schon einige Kunden dazu bewogen die Bank zu wechseln. Bisher sind es aber vor allem noch junge Menschen, die auf Direktbanken und die Technik des Onlinebankings setzen, doch auch ältere Bankkunden werden durch die vielen guten Angebote darauf aufmerksam, dass Kontoführungsgebühren kein Muss in der heutigen Zeit mehr sind.

 

Bild: Grant Cochrane / FreeDigitalPhotos.net

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